Marionettfalten sind tiefe, vertikale Linien, die von den Mundwinkeln nach unten zum Kinn verlaufen. Der Name leitet sich von den charakteristischen Gesichtslinien einer Marionettenpuppe ab. Diese Falten entstehen durch den natürlichen Alterungsprozess, bei dem die Haut an Elastizität verliert und sich das Gesichtsvolumen verringert.
Als Teil der Hautalterung entwickeln sich Marionettfalten typischerweise ab dem 40. Lebensjahr und verstärken sich mit zunehmendem Alter. Sie können dem Gesicht einen müden, traurigen oder verbitterten Ausdruck verleihen, selbst wenn die Person entspannt oder fröhlich ist. Die Falten entstehen durch wiederholte Muskelbewegungen beim Sprechen und durch den Verlust von Collagen und Hyaluronsäure in der Haut.
In der ästhetischen Medizin können Marionettfalten erfolgreich mit verschiedenen Behandlungsmethoden gemildert oder beseitigt werden, um dem Gesicht wieder einen jugendlicheren und freundlicheren Ausdruck zu verleihen.
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Über dieses Lexikon
Dieses Lexikon dient der Wissensvermittlung rund um die ästhetische Medizin. Wir erklären Fachbegriffe, Behandlungsmethoden und Verfahren, damit Du Dich umfassend informieren kannst – unabhängig davon, ob wir diese Behandlungen selbst anbieten oder nicht.
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