Orangenhaut ist die umgangssprachliche Bezeichnung für das charakteristische Erscheinungsbild der Haut bei Cellulite. Die Hautoberfläche zeigt dabei kleine Dellen, Erhebungen und Unregelmäßigkeiten, die optisch an die narbige Struktur einer Orangenschale erinnern. Dieses kosmetische Problem tritt hauptsächlich an Oberschenkeln, Gesäß, Hüften und manchmal auch an den Oberarmen auf.
Die Entstehung von Orangenhaut hängt mit strukturellen Veränderungen im Unterhautgewebe zusammen. Fettzellen vergrößern sich und drücken gegen die darüberliegenden Bindegewebsstränge, was zu den charakteristischen Dellen führt. Zusätzlich verliert das Bindegewebe mit zunehmendem Alter an Elastizität und Collagen, wodurch die Orangenhaut-Struktur verstärkt wird.
In der ästhetischen Medizin stehen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, um das Erscheinungsbild von Orangenhaut zu verbessern. Moderne Therapieansätze wie die Mesotherapie oder Zellulipolyse können dabei helfen, die Hautstruktur zu glätten und das Gewebe zu straffen.
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Dieses Lexikon dient der Wissensvermittlung rund um die ästhetische Medizin. Wir erklären Fachbegriffe, Behandlungsmethoden und Verfahren, damit Du Dich umfassend informieren kannst – unabhängig davon, ob wir diese Behandlungen selbst anbieten oder nicht.
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